Designprozess

Der Designprozess bietet einen systematischen Ansatz zur Entwicklung von Konzepten, Produkten oder Lösungen. Er dient als Werkzeug zur Organisation und Sicherstellung, dass alle Aspekte berücksichtigt wurden. Dies ist besonders wichtig, um spezifische Probleme zu identifizieren und effektive Lösungen zu entwickeln, die den Bedürfnissen der Nutzer und den Anforderungen des Marktes gerecht werden.
Dabei können die Phasen chronologisch abgearbeitet werden oder zur Effizienzsteigerung in Teams aufgeteilt werden. Durch Feedbackschleifen und die gesamtheitliche Betrachtung können Fehler und Probleme frühzeitig erkannt werden, um das Risiko einer Fehlkalkulation zu minimieren.
Insgesamt ist der Designprozess ein unverzichtbares Werkzeug, um qualitativ hochwertige Produkte zu entwickeln, die sowohl funktional als auch ansprechend sind und den Bedürfnissen der Nutzer gerecht werden.

Neues Layout in Arbeit

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Problems

In dieser Phase wird das Problem identifiziert. Dabei werden sowohl eigene, als auch die Störfaktoren anderer mit einbezogen.
Oft treten Probleme im alltäglichen Leben auf. Entweder bei spezifischen Personengruppen oder auch bei der Allgemeinheit. Personen in verschiedenen Lebenslagen, Freunde und Bekannte können befragt oder bei Handlungen beobachtet werden.
Unterschieden wird da zwischen Notwendigen Produkten und denen, die als Gadget fungieren.
Das Themenfeld wird eingegrenzt und ganzheitlich betrachtet. Zusätzlich werden erste Ideen notiert.

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Aufgabe

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Methode

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Briefing

Definieren der Anforderungen und Wünsche an das Produkt. Entweder von einem selbst oder einer vorgesetzten Person gestellt. Dazu gehören auch Rahmenbedingung und Eingrenzungen wie z.B. das Budget, Materialien, Dimensionen, Normen, Herstellungsverfahren, Wiedererkennungswerte oder auch Verpackungsvorgaben (z.B. Stapelbarkeit).

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